Lektionen – Teil I

Was man in Afrika lernt…
Mit wenig auskommen – Ballast abwerfen.
Was hatte ich schon dabei: ein paar Klamotten, ein Buch, eine Kamera, ein Netbook. Das reicht!
Hier in Deutschland ist meine Wohnung „voll“. Vor allem an Büchern! Dabei sehe ich kaum eine Chance, die alle (nochmal) zu lesen.
Aber auch sonst: brauche ich alles, was ich habe?
CDs, die ich doch nie höre; Kleidung, die ich nicht trage; Gegenstände, die nur Platz verschwenden…
An welchen Dingen hänge ich wirklich? Was ist wirklich wert, aufbewahrt zu werden?

– – – – – –

Übrigens wurde heute heute der zweite Teil meiner Wildkatzenkolumne veröffentlicht, diesmal über den Löwen:
http://2010sdafrika.wordpress.com/2013/11/07/wildkatzen-kolumne-2/

2 Gedanken zu “Lektionen – Teil I

  1. Interessante Frage.
    Als ich vor 40 Jahren von Österreich nach Schweden übersiedelte, habe ich gesagt: Home is, where my books are.
    Heute gibt es das Internet mit Radio, eBooks, Dropbox und Evernote sowie Facebook. Wozu also CDs und Bücher?
    Dennoch kann ich die wenigen, die ich noch habe, nicht hergeben. Es ist eine Art optische Präsenz, die ich nicht missen möchte.

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  2. Ich mag meine Bücher ja auch! Aber es ist eben immer die Frage: werde ich dieses oder jenes Buch nochmal lesen? Warum steht es noch im Regal? Und da der Platz „endlich“ ist und auch immer wieder Bücher dazu kommen, muss ich wohl mal wieder ran… Heute habe ich die ersten Bücher bereits rausgelegt, aber es ist immer schwer überhaupt anzufangen!

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