Neues Leben!

Unsere Pepper hat noch am selben Nachmittag geworfen! Wir hatten ihr am späten Vormittag eine Wurfbox in „unserem“ Garten gebastelt und dachten, es dauert bestimmt noch drei Tage. Aber nein, vier kleine Würmchen (zwei rote und zwei schwarze) nuckeln zufrieden am Mamas Zitzen. Wir haben die kleine Familie heute ins Volunteerhaus umgesiedelt, damit sie vor der Witterung und ggf. vor anderen Katzen geschützt ist. Spätestens wenn sie zu laufen beginnen, müsste man sie eh‘ ins Haus holen, damit sie nicht z.B. in die Gehege der Falbkatzen oder der Servaldame krabbeln.

Seit gestern ist es heiß! Gestern kletterte die Temperatur auf 28°, heute auf 32° und morgen soll es noch heißer werden. Da werden sich die Geparde beim „walk“ wohl kaum bewegen. Wir hatten gestern eine deutsche Familie hier, aber Zintle und Ihlozi haben beschlossen lieber ein sit-in statt einen walk zu machen. Zumal wir gestern den Hügel hochgefahren sind und vor allem Zintle lieber die Umgebung vom bakkie aus gescannt hat statt sich irgendwie zu bewegen.
Heute haben wir wieder einen walk – mal sehen… 😉

Maxie und Dolla haben uns verlassen, um für vier Tage nach Johannesburg zu fliegen. Die beiden werden die Tage bei Maxies Verwandten verbringen und dann Montag früh mit dem Nachtbus zurück kehren (wir mussten uns daher bereits heute voneinander verabschieden). Es ist Dollas allererster Flug! Was sie wohl erzählen wird? Sie hat ein wenig Bammel und die Neckereien der anderen haben sie nicht wirklich beruhigt.

Das Zusammenleben ist in dieser Konstellation doch ziemlich anders als letztes Jahr. Zum Einen ist ja eine Person mehr fest angestellt, da muss man als volunteer nicht so viel mithelfen. Jolande macht daher wirklich „Ferien“ – wir füttern zusammen und reinigen die Gehege, aber sie nimmt sich viel mehr Zeit um mit den Katzen zu spielen, zu lesen und Tagebuch zu schreiben. Ich habe mich beim Gehegereinigen ihrem Tempo angepasst, damit wir einiges zusammen machen können. Ich mag sie sehr, wir haben viel gemeinsam und lieben es zu reisen. Sie ist Tiefbauingenieurin im Verkehrsministerium und verantwortlich für Brücken und Tunnel in den gesamten Niederlanden. Außerdem arbeitet sie ehrenamtlich im Tierheim, speziell mit und für Katzen.
Richard sehe ich nur im Vorübergehen. Da wir ja nicht mit ihm essen, grüßen wir uns nur mal ab und zu, wenn wir uns im Hof begegnen. Zumal er am Wochenende frei hatte. Er muss ja morgens früh ins veld und kommt oft erst im Dunkeln nach Hause.
Ich denke mal, ab morgen werde ich wieder mehr im Tourbetrieb mithelfen, einfach weil Maxie fehlt und einer der beiden Verbliebeben auch noch frei hat. Da aber noch keine Hochsaison ist, hält sich die Anzahl der Führung durchaus im Rahmen. Maxie, Danielle und Jaco (und ebenfalls Dolla im Shop) haben dadurch häufig „Leerlauf“. Da muss man sich dann die Zeit vertreiben, wir spielen dann z.B. Karten. Aber sie könnten natürlich (gleich uns volunteers) mehr für und mit den Katzen tun!
Heute ist es zu heiß, aber letztlich sind es die freiwilligen Helfer, die mit den Katzen (auch mit den Hauskatzen und Hunden!) spielen und sie beschäftigen… :-/

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Das mit dem guten Tag …

… hat sich später noch relativiert, denn wir haben ein weiteres Zicklein verloren. Es hatte schon eine Infektionskrankheit der Augen und wir haben diese jeden Tag mit einem hier üblichen Hausmittel ausgewaschen. Am Montag war es aber so schwach, dass ich ihm unsere Kaffeemischung gegeben habe. Jaco hat es dann bei der Morgenfütterung tot im Pferch gefunden.

Die Erdmännchen mussten in ein „rondavel“ umziehen, eine runde Hütte. Es gibt diese Hütten in verschiedenen Bauarten, diese hier ist eher eine Art Gerätehaus und komplett aus Metall. Heizt sich in der Sonne extrem auf und ist dunkel. Da hätte ich sie lieber in meinem Lagerzimmer gelassen. Aber ich kann auch verstehen, dass Richard sie nicht länger im Haus haben möchte … sie riechen tatsächlich nach Raubtier! Nicht ganz so intensiv wie Frettchen, aber doch „deutlich“. Eigentlich „duftet“ hier nichts, nicht mal unsere großen Katzen. Wahrscheinlich fällt das einfach nicht auf, weil wir ja den ganzen Tag draußen sind. Ansonsten kann ich nur sagen, dass jede Wildkatzenart anders, aber eindeutig nicht unangenehm riecht.

Francois weiß nun, wie man das meerkat-Gehege verstärken könnte (die neue Idee ist, Wellblechstücke als „Gehegewände“ in den Boden einzugraben, denn der Boden wird hier ab etwa 1,5 Metern steinhart = kein Durchgraben möglich) – und ich hoffe, dass es schnell geht! Denn natürlich haben sich die kleinen Panzerknacker durch eine Lücke im rondaval durchgearbeitet. 😀 Eigentlich war die Lücke mit Maschendraht gesichert, aber den haben sie wohl zur Seite gedrückt. Als ich ins rondavel kam, war keiner da. Schock! Aber tatsächlich haben die beiden einfach in ihrem Karton geschlafen. Aufgrund der Dunkelheit im dem Blechhaus sind sie wohl nicht so aktiv.

Mein Mantra: ich hasse Zecken! Jeden Tag muss ich welche von der Kleidung oder von mir absammeln. Vorgestern Abend hatte ich eine so ungünstig am Rücken sitzen, dass ich mich regelrecht verrenken musste, um sie „abzukratzen“ (Herausziehen habe ich nicht geschafft). Sicherheitshalber habe ich Debbie nochmal drauf schauen lassen, ob ich sie wirklich erwischt habe. Zum Glück schmecke ich den Biestern nicht! Tatsächlich hatte ich in meiner gesamten Kinder- und Jugendzeit nur eine einzige „sitzen“, und selbst die konnte ich herausziehen, bevor sie Blut gesaugt hat. Hier habe ich immer etwas zur Hand, um ihnen den Garaus zu machen, denn ich bekomme die Blutsauger nicht mit den Fingern geknackt. Egal ob Zahnbürstenstiel, Taschenmesser, Löffel oder was auch immer: Hauptsache tot!

Fliegen sind hier auch lästig, und weil man im Shop ja Lebensmittel hat und Getränke und kleine Speisen anbietet, bekämpft man auch sie. Vermutlich augrund der Erdmännchen hatte ich gestern auch Fliegen in der Wohnung. Es gibt zwei Sprühdosen. Eine gegen „Krabbelzeug“ (Käfer und so) und eine gegen Fliegen. Bezeichnenderweise heißt das Mittel „DOOM“. Tatsächlich war die Wirkung durchschlagend. 😉

Wer sich wundert, dass ich von Debbie schreibe: sie kommt derzeit noch jeden Abend mit den Kindern raus auf die Farm. Ob es eine „Vereinbarung“ gibt, dass sie sich um meine Verpflegung kümmern muss, weiß ich nicht. Aber auf jeden Fall gibt es eine Vereinbarung, dass Richard seine Kinder so oft wie möglich sehen kann. Aber heute hat Richard noch mehr Sachen durch einen Spediteur abholen lassen. Ob sie heute also nochmal kommt?

Gestern war der erste Tag, an dem ich nachmittags die Ventilatoren eingeschaltet habe. Denn nun kühlt es auch nachts nicht mehr so deutlich ab. Tagsüber klettert das Thermometer meist auf 35°C und mehr (im Schatten natürlich!), und wir sind froh, wenn nachmittags eine Brise oder Wind aufkommt. Ich komme „noch“ klar mit den Temperaturen, aber es wird schon grenzwertig, vor allem, wenn man in der Mittagshitze eine Tour hat. Und dann hat Debbie zum Abendessen auch noch einen Fisch-Reis-Auflauf gemacht – der trieb den Schweiß dann nochmal aus den Poren. Leider kann ich meine Fenster nachts nicht öffnen, denn sonst bekomme ich Katzenbesuch. Der würde mich grundsätzlich ja nicht stören, aber ich kann selbst meine eigenen Miezen auch nicht bei mir schlafen lassen, wenn ich früh raus muss. Sie „rahmen“ mich einfach zu sehr ein, und dann wache ich laufend auf. Und bevor ich hier etwas einführe, was dann „unpraktisch“ wird, lasse ich es lieber. Aber es ist immer wieder schön, morgens an der Haustüre ihren „Katzenjammer“ zu hören, wenn sie mich begrüßen! Mit ihren zarten Stimmchen die kleinen Whitey und Ginger, und mit den erwachsenen Maunzern zwei bis drei der anderen Katzen – wer von eben gerade „Zeit“ hat zu kommen. 😉

Endlich etwas Regen! Wir warten sehnlich darauf – anders als im kalten nassen Deutschland. Denn web.de zeigt mir täglich das Meerbuscher Wetter, und damit würde ich trotz der Hitze der letzten Tage eher nicht tauschen wollen … 😉 Die Farm, die Pflanzen und Tiere, nicht zuletzt wir, die wir ja Regenwasser trinken, lechzten die letzten Tage nach dem kühlen Nass. Leider sieht es derzeit nicht so aus, als ob aus den Tropfen etwas Ergiebiges werden könnte. Aber es ist kühl, sogar für meine Verhältnisse. Daher habe ich heute das erste Mal nach zweieinhalb Wochen mein langärmeliges Hemd an! Allerdings bin ich auch total kaputt und müde. Ich vermute, dass das die Hitze der letzten Tage war. Denn auch die Katzen waren erstaunlich „lazy“, obwohl es heute bedeckt und angenehm frisch war. Nach den paar Tropfen am Morgen blieb der „Segen“ von oben aus.

Morgen fahre ich mit Lolly nach Uitenhage, verschiedene Besorgungen machen. Unter anderem möchte ich Fotos laminieren, die wir an das Schwarzfußkatzengehege hängen können.
Schwarzfusskatze01
Die Schwarzfußkatze ist eine der seltensten Katzen Afrikas, weil sie so heimlich lebt, niemals zahm wird und in Gefangenschaft nicht besonders stressresistent ist und daher nicht gut nachzüchtet und auch nicht alt wird. Im Wuppertaler Zoo gibt es eine schöne Zuchtgruppe, aber die Biologen um Dr. Alexander Sliwa wollen sie natürlich auch im Freiland erhalten! Wenn ihr jemanden in Südafrika kennt, leitet bitte das Poster weiter. Ihr dürft es auch gerne teilen, zum Beispiel in Facebook (für eine hohe Auflösung bitte anklicken – ohne Popup-Blocker ;))!

Und ich möchte ein paar billige Rugbybälle kaufen, denn vor allem die junge Gepardin Gia wird sich darüber sehr freuen! Sie spielt ja morgens mit ihrem Huhn, und Jaco meinte, sie sei auch sonst ein „rough player“. Sie ist aber auch sehr schmusig und mit ihren 16 Monaten deutlich „halbstark“. 😉 Außerdem möchte ich Eileen gerne statt dem letzten „tip“ ein Radio schenken, das sich so sehr wünscht. Und wir möchten nochmal die Freundin Lollys besuchen, die mit den „Fröhlichen Finken“ in Deutschland gesungen hat. Ich habe nämlich einen Chor in Bielefeld aufgetrieben, mit dem die Kinder damals gesungen haben. Also mal ein wenig Völkerverständigung anschieben! 😀

Ãœber Eileen erfahre ich ja auch etwas aus der Lebenswelt der Coloured und Schwarzen. So hat sie sich einmal in einem Hotel an der Küste vorgestellt, um dort zu arbeiten. Sie hat mit den anderen Angestellten gesprochen, und da stellte sich heraus, dass die dort arbeitenden Xhosa kein andere Volksgruppe „neben sich“ haben wollten. In solchen Fällen werden beispielsweise „muti“ gewirkt, das sind Verwünschungen. Und dann müssen die anderen gehen! Die Naturreligionen haben immer noch ihren Platz im Alltag und werden „pragmatisch“ mit dem Christentum oder Islam kombiniert. Leider werden gerade Schadenszauber immer noch häufig angewandt – so gibt es ab und an sogar Fußballspiele, die durch solche Zauber manipuliert werden.

Da Jaco krank und Richard beschäftigt war, durfte ich mit Maxie den Cheetah-Walk machen. Da wir nur eine Karlsruher Dame zu Gast hatten, sind wir nur mit Zintle rausgefahren. Leider hatte Richard auch vergessen, uns den guten „backie“ (Pick Up) da zu lassen, so mussten wir „die alte Gurke“ erstmal grob vom Dreck eines „herunter gerittenen“ Farmfahrzeugs säubern und wir wollten die Dame auch nicht hinten mitfahren lassen, wie sonst alle Gäste. Aber Hauptsache die alte Gurke tut ihren Job. Und da Maxie mit Zintle hinten war, durfte ich erstmals fahren. Die „falsche“ Straßenseite ist für mich ja kein Problem, solange ich auch auf der falschen Seite sitze. Ich kann als Beidhänder problemlos „umschalten“, was ich bereits 1995 in Schottland „trainiert“ habe. Allerdings kann man in dem alten backie den Fahrersitz nicht mehr verstellen, keine Chance für mich an die Pedale zu kommen! Aber aus meiner Taxizeit hatte ich noch meinen alten Trick bereit: Kissen besorgen! So habe ich den Pickup mit meinen schönen Sofakissen definitiv aufgewertet und es hat funktioniert. 😀

Das mit dem halben Tag „off“ hat sich erledigt! Jaco hat sich krank gemeldet, so werde ich mit Maxie zusammen alle Touren und die restliche Arbeit machen. Zumal sich für Morgen ein Bus mit 46 Personen angemeldet hat. Lolly hat mir versprochen, dass wir das entweder Samstag oder nächste Woche noch schaffen, aber wir werden sehen.

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Das Angebot der Daniell Farm (für eine hohe Auflösung bitte auf das Foto klicken, auch hier ohne Popup-Blocker ;)).

Alltag II

Unsere beiden Erdmännchen (Erdmann und -frau) mussten gestern leider ins Gefängnis…
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„Wir mussten ins Gefängnis, weil wir uns ausgebuddelt haben“

Seit vier Tagen hat das Weibchen sich immer wieder ausgegraben. Man glaubt kaum, welche kleinen Schlupflöcher sie finden und nutzen. Gestern haben sie den Bogen aber überspannt. Zum einen wissen sie nun, dass die Röhren einfach nur länger sein müssen und so den Untergrabschutz untertunneln. Zum anderen tauchte sie dann ab und zu schon mal vor oder gar im Shop auf! Unser Männlein war nie der Verursacher, nutze die Gelegenheit aber natürlich meist ebenfalls. Jetzt sitzen sie gerade in einem alten Vogelkäfig, weil nichts besseres zur Hand war… 😀 Aber ich werde heute noch ein ernstes Wort mit Richard reden müssen, denn er wollte bezüglich der zumindest vorübergehenden „sicheren“ Unterbringung noch keine Entscheidung treffen. Noch eine Nacht lasse ich sie aber bestimmt nicht im Vogelkäfig, lieber nehme ich sie mit zu mir ins Volunteerhaus – denn ich habe einen leeren Raum, in dem derzeit nur meine Gepäckstücke „wohnen“. Den könnte ich auf die Schnelle noch zu einem Meerkat-Heim umgestalten.

Nun kann ich es offiziell machen, denn auch Südafrika ist eben kein „Paradies“: heute ist Debbie mit den Kindern endgültig ausgezogen. Ich wusste schon vor meinem Abflug, dass sich Richard und Debbie scheiden lassen, aber der Kinder wegen – und weil man natürlich einem Gast gegenüber die Trennung nicht eingestehen wollte, haben sie mir zwei Wochen lang „heile Familie“ vorgespielt. Manchmal war es etwas ziemlich unangenehm am Abendbrottisch – weil jeder wusste, dass jeder wusste, dass… nur die Kinder nicht! Die wissen bislang nur, dass sie nun „zwei Häuser“ haben, eins in der Stadt und eins auf der Farm. Schwierig – für alle Beteiligten, zu denen ja nicht nur die engere Familie gehört, sondern eben auch Richards Mutter Lolly, die Verwandten und Freunde sowie Maxie, Jaco, Dolla, Eileen und nicht zuletzt auch ich… Mal sehen, wie es nun weiter geht. Um das Abendbrot muss ich mir am wenigsten Gedanken machen, denn Richard ist ein guter Koch. Aber ansonsten ist die Stimmung hier ziemlich gedrückt. Ich bin ja selbst „Scheidungswaise“, daher kann ich die Situation sehr gut nachempfinden. Wie überall besteht das Leben eben nicht nur aus Friede-Freude-Eierkuchen.

Gestern durfte ich einen weiteren Cheetah-Walk begleiten. Drei junge Deutsche, alle Studenten, die ein Auslandssemester in Durban absolviert und nun „Ferien“ haben bevor sie zurück ins kalte Deutschland müssen, hatten eine Tour und einen Gepardenspaziergang gebucht. Wir hatten viel Spaß dabei! Und dabei habe ich dann erstmals größere Reptilien gesehen. Bislang sind mir ja nur die kleinen Geckos (?) begegnet, die in den großen Aloe wohnen und ansonsten Fliegen fangen. Gestern „trafen“ wir zwei Leopardenschildkrötendamen. Die beiden waren recht ordentlich in der Größe, etwa 35-40 cm Bauchpanzerlänge.
Schildkroeten

Heute mussten Jaco und ich den Löwen Chuck verarzten. Entweder die beiden knapp 7 Monate alten Brüder haben sich um Huhn gekloppt (Löwen gehen leider immer an EIN Beutestück – und selbst wenn man ihnen beide Hühner oder Fleischstücke zeigt, streiten sich sich mit Knurren und Tatzenhieben um ein Teil – und danach um das andere…), oder aber es gab Stress, weil der Maler die Dachrinnen und Firste des Haupthauses gestrichen hat, an das das Löwengehege angebaut ist. Chuck hat eine ordentliche Schramme über dem rechten Auge, die zumindest heute morgen beim Füttern noch nicht da war. Jedenfalls mussten wir beide rein, um ihn und seinen Bruder Norris ablenken und „freundlich, aber bestimmt“ fixieren und dann Antibiotikapulver auftragen zu können. Denn „mal kurz festhalten“ geht bei den beiden Wonneproppen nicht mehr. ;