The Eagle has landed! Part II :-)

Bislang hat alles prima geklappt. Allerdings waren wohl ab London so viele Passagiere gebucht, dass binnen 2 Stunden drei Maschinen gingen! Ich habe leider nur eine 777 abbekommen. Das ist zwar eine Langstreckenmaschine, aber klein und sehr eng. Im Straßenverkehr würde man sagen: „die nimmt jede Bodenwelle mit“. :**:
Nachdem das „Entertainment-Center“ einen Reset benötigte und nach etwa eineinhalb Stunden endlich Leselampe und Bordkino funktionierte, war die Auswahl groß. Ich habe mich für den „Lone Ranger“ entschieden.
Johnny Depp gab den Indianer Tonto doch sehr wie „Jack Sparrow“, teilweise sogar mit direkten Reminiszenzen, so das der Kenner von „Fluch der Karibik“ viel wieder erkannte und schmunzelte. Nettes Popkornkino mit netten Einfällen.

PE (Port Elizabeth) hat mich mit Regen empfangen. Das war für mich doch ungewohnt. Auf der Farm hat es zwar kaum geregnet (obwohl sie hier dringend Regen brauchen), aber es ging ein unangenehmer kalter Wind, so dass ich mir bei der Tour eine Jacke anziehen musste.

Es hat sich einiges geändert!
So haben wir nun WiFi auf der Farm. 😉
Einige Gehege sind in Bau bzw. bereits fertig, und auch die wackelige „Brücke“ über zwei Gepardengehege wurde erneuert. Jetzt muss mn nicht mehr auf jeden Schritt aufpassen.
Leider lebt Herr Erdmann nicht mehr. Er war aus dem neuen Gehege ausgebrochen und zu den Servalen gelaufen… 😦 Nun ist die Mutter alleinerziehend mit ihren drei Kindern.

Im Volunteerhaus sind wir zu dritt: Danielle ist eine neue Kollegin (=Angestellte) und Jolande aus den Niederlanden als Volunteer (sie bleibt den ganzen Oktober).Danielle hat für uns beide gekocht, sehr lecker.

Alle „kleinen“ Katzen aus dem Vorjahr sind natürlich groß, incl. Hauskater Tiger (vormals Whitey). Die Löwenjungs sind… stattlich!
Es gibt nun auch Falbkatzen hier, aber die leben hinter den Kulissen, weil sie in Kürze in ein Zuchtprogramm bei Marion/Mircea sollen. Hier gilt es noch Genehmigungen abzuwarten, denn Bürokratie „können“ sie auch hier. 😉

Heute konnte ich noch eine Tour begleiten (der Ablauf hat sich ein wenig geändert, und das muss ich ja wissen! :wave: ). Der geplante cheetah walk fiel aus, weil die Gäste nicht gekommen sind. Auch die abendliche Fütterungsroutine hat sich etwas geändert, für meine Begriffe zum Positiven, da gerade die kleineren Katzenarten nun häufiger kleine Portionen erhalten, und endlich auch „predator powder“ (ein Supplement zur Nahrungsnreicherung) da ist!

Aber anderes hat sich nicht geändert, z.B. das Zusammensitzen im Shop und die Herzlichkeit der Familie.

Zum Glück ist Jolande auch eher ein Frühaufsteher, denn Maxie wollte morgen erst gegen 8 Uhr füttern – für mich viel zu spät 😀

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